Archiv für den Autor: Thomas Rammerstorfer
Rammerstorfer: „Würde Islamisten nicht in den Tod abschieben. Eine Resozialisierung ist möglich.“
Nach dem Attentat in Wien wird von vielen Seiten das Verhältnis von Linken und Islamismus kritisiert. Der Grüne Welser Spitzenkandidat Thomas Rammerstorfer beschäftigt sich seit langem mit diversen Strömungen im Islam – sieht auch die konservativ-islamischen und besonders die nationalistisch-islamischen Gruppen kritisch. Einen Islamisten würde er trotzdem nicht abschieben, wenn ihn der sichere Tod in seinem Heimatland erwartet.
Interview mit „Die Monatliche“
Weiter gehts hier: https://monatliche.at/rammerstorfer-wuerde-islamisten-nicht-in-den-tod-abschieben-eine-resozialisierung-ist-moeglich/
Wels: Spurensuche einer Stadtgeschichte
Das Verhältnis einer Stadt zu ihrer Geschichte lässt sich am Umgang mit ihren Denkmälern erkennen. In Wels wird um den Erhalt jedes Denkmals gekämpft. Sei es um Befunde aus der Römerzeit. Oder die letzte Baracke des ehemaligen Flüchtlingslagers 1001. Der Schutz dieser Denkmäler hängt oft vom ehrenamtlichen Engagement historisch Interessierter ab. Marina Wetzlmaier hat mit zwei von ihnen gesprochen und einige Spuren der Welser Geschichte entdeckt.
Die Spurensuche beginnt im Modegeschäft Neugebauer im Zentrum der Stadt. Die lebensgroße Legionärsrüstung im Schaufenster lässt erahnen, dass hier etwas anders ist. Im Geschäft selbst fallen Vitrinen auf: eine enthält Reste der römischen Stadtmauer, eine andere Scherben von Tongefäßen und Nachbildungen römischen Schmucks. Warum sich diese Gegenstände hier befinden, erklärt Geschäftsinhaber Albert Neugebauer selbst. Er erzählt außerdem was uns die Römerzeit über Diversität in einer Gesellschaft lehrt und welche Zusammenhänge er zur Gegenwart zieht.
Die zweite Station der historischen Spurensuche befindet ich im Welser Stadtteil Lichtenegg, wo sich die letzte Baracke des Flüchtlingslagers 1001 befindet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fanden hier zehntausende Menschen eine Unterkunft. Ihre Nachfahren leben teilweise bis heute in Wels. Thomas Rammerstorfer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte des Lagers 1001. Die Baracke steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Wie es dazu kam und wie es mit dem eher baufälligen Gebäude weitergeht, erzählt Rammerstorfer im Interview.
Zu hören hier: https://cba.fro.at/476190
Presserat rügt rechtes Medium „wochenblick.at“ für manipuliertes Foto
Wien/Linz – Der Presserat kritisiert die Onlinezeitung „wochenblick.at“, weil sie ein manipuliertes Foto veröffentlicht hat. Der Extremismus-Experte und Grün-Politiker Thomas Rammerstorfer sei in einer Bildmontage fälschlicherweise als kränklich dargestellt worden, wodurch das rechte Medium gleich gegen mehrere Punkte des Ehrenkodex der österreichischen Presse verstoßen habe, hielt der Presserat in einer Aussendung am Freitag fest. (Der Standard) – weiterlesen bitte hier:
15. Juli 2020: Vortrag zu den „Grauen Wölfen“ in Salzburg

Erklär mir die Welt: Graue Wölfe
Andreas Sator macht einen großartigen podcast, in dem er seinen Gästen einfach und grundlegend Sachverhalte erklären lässt. Ich war bei ihm um über die „Grauen Wölfe“ zu sprechen. Gibt aber noch jede Menge anderer interessanter Themen da, hört mal:
Interview zu den „Grauen Wölfen“ (OE24)
findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=nyOvxMGjRgk
Interview zu „Die Macht des Diyanet“
Ein Interview mit Marina Wetzlmaier und mir zu unserem Buch „Die Macht des Diyanet“ findet ihr hier
https://wetzlmaier.wordpress.com/2020/05/18/antifaforum-die-macht-des-diyanet/
„Der Rückenwind ist stärker als der Gegenwind“
Der Rechtsextremismus-Experte und Grüne Bürgermeisterkandidat für Wels Thomas Rammerstorfer im Gespräch.
Von Sarah Kleiner
Weiterlesen hier:
https://diekleiner.wordpress.com/2020/03/16/der-ruckenwind-ist-starker-als-der-gegenwind/
Frauenpolitik mit türkiser Brille
Das neue Frauen- und Integrationsressort – kritisch beäugt von Marina Wetzlmaier und Thomas Rammerstorfer.
»Warum das bei der ÖVP ist, ist mir rätselhaft. Inhaltlich hätte ich das viel lieber bei den Grünen gesehen«, meint Claudia Glössl, langjährige feministische Aktivistin aus dem oberösterreichischen Wels. Sie hätte sich auch wieder ein eigenständiges Frauenministerium gewünscht, der Bedeutung der Sache entsprechend: »Das Thema Frauen ist ja kein Minderheitenprogramm, sondern ein Mehrheitenprogramm.«
Weiterlesen
https://versorgerin.stwst.at/artikel/mar-6-2020-0748/frauenpolitik-mit-t%C3%BCrkiser-brille
